
2006 - Was Sarah wirklich Angst macht
Hannah - 31.03.2007 - 16:57
SARAH Michelle Gellar begegnete einer Menge dämonischer Biester in ihrem Leben.
Sie pfählte als Buffy die Vampirjägerin scheußlich aussende Kreaturen mit Holzpflöcken, jagte Geister in den Scooby Doo-Filmen und bekämpfte blutdurstige Psychos in Ich weiß was du letzten Sommer getan hast und Scream 2.
Dann kam The Grudge, ein böser japanischer Fluch mit furchteinflößenden schwarzen, verfilzten Haaren, bekannt als Kayako.
In Gellar’s neuem Film, dem Sequel The Grudge 2, verrichtet Kayako noch mehr Chaos als zuvor und es gelingt ihm sogar Japan zu verlassen, den Pazifischen Ozean zu überqueren und eine Killerorgie in den USA zu starten.
Sicher, Kayako, Vampire, Geister und die anderen Psychopathen sind unheimlich, aber da gibt es noch ein Biest das der 29-jährigen Schauspielerin Angst einjagt.
Es ist ein Typ mit einem Bauarbeiterhelm.
"Bauunternehmer," sagte Gellar erst kürzlich in Los Angeles. "Die jagen mir am meisten Angst ein."
"Nimm dir niemals, niemals, niemals vor, dein Haus umzubauen."
Gellar und Ehemann, Schauspieler Freddie Prinze Jr., leben an den zwei US-Küsten, in LA und New York. Die Bauarbeiten an dem Anwesen in LA begannen schon vor Jahren und es sieht nicht so aus als würden sie bald beendet sein.
"Wir leben hauptsächlich in New York, also bin ich nicht oft hier," sagte Gellar. "Deswegen haben wir die Arbeiter alleine gelassen."
"Macht das bloß nicht.
Leb nicht in einem anderen Staat und erwarte, dass die Bauarbeiten fertig werden."
Es ihre ganz eigene Horrorstory.
"Du solltest mein Haus sehen," seufzte sie. "Es ist ein heilloses Durcheinander. Es gibt dort keine Türen."
Das Haus in LA mag ein Schandfleck sein, Gellar’s Schauspielkarriere dafür ist in keiner schlechten Verfassung.
The Grudge, basierend auf dem japanischen Horrorfilm Ju-On, kostete in der Produktion nur USD10 Millionen, entpuppte sich aber als einer der 2004 meist profitabelsten Filme, mit weltweiten Einnahmen von USD187 Millionen an der Kinokasse.
Gellar sackte Berichten zufolge eine nette Summe für ihre Rolle als Karen Davis in The Grudge 2 ein, und im letzten Jahr arbeitete sie an drei Filmen unmittelbar nacheinander, eingeschlossen das Drama The Air I Breathe mit Andy Garcia.
The Grudge 2 beginnt dort, wo der letzte Film aufhört: am japanischen Set des Geisterhauses, das am Ende des Originals in Flammen steht.
Gellar’s Charakter verbringt die meiste ihrer Zeit im Film in einer Psychiatrie, obwohl Kayako nicht sehr lange braucht um sie zu finden.
Der böse Fluch hat auch wieder neue, hübsche, junge Dinger, die er terrorisiert, eingeschlossen die amerikanischen Schauspielerinnen Amber Tamblyn (Joan of Arcadia) und Arielle Kebbel (Aquamarine und John Tucker Must Die).
The Grudge 2 wurde komplett in Japan gedreht und trotz einer traditionellen shintoistischen Zeremonie am Anfang des Drehs - um das Set von bösen Seelen zu reinigen - passierten den Darstellern und der Crew eine Reihe seltsamer Dinge.
"Diese Zeremonie ist in Japan auf Sets von Horrorfilmen üblich, weil sie dort denken, wenn du einen Film über Geister und Übernatürliches machst, kannst du böse Seelen in dein Leben und deine Welt einladen," sagte Gellar.
"Ich glaube nicht, dass es [die Zeremonie] gewirkt hat, denn wir hatten eine Menge Verletzungen am Set.
Ariel fiel und brach sich den Fuß. Sie musste einen Gipsverband tragen und da waren ein paar andere angsteinjagende Sachen."
Gellar und ihre Kollegen schwärmen von ihrer Zeit in Japan, auch wenn die kulturellen Unterschiede ein paar Reibereien verursachten.
Japanische Filmsets haben scheinbar kein Rauchverbot und The Grudge 2-Regisseur Takashi Shimizu geniesst gerne mal eine Zigarette – oder zwei.
"Ich verbot es ihm," sagte Gellar.
"Wenn Shimizu mich kommen sah, versteckte er seine Zigarette.
Das war das einzige.
Du kannst draußen rauchen, nicht drinnen."
Tamblyn sagte, der Zigarettenrauch wurde oft anstatt der Rauchmaschinen benutzt.
"Ich filmte eine Szene und diese war in einem dunklen Raum und es sollte ein bisschen trüb sein," erklärte Tamblyn, 23.
"Shimizu forderte im Grunde genommen alle dazu auf Zigaretten zu rauchen, denn dadurch wollten sie den Raum mit Rauch füllen.
Ich war so, ‚Nein. Ich werde eine Panikattacke haben’.
Das war immer komisch für mich, denn die japanische Kultur ist so fortgeschritten und sehr an Gesundheit orientiert, aber dennoch rauchen sie so viel."
Copyright: Unbekannt
1 Kommentar(e) zu '2006 - Was Sarah wirklich Angst macht'
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1. Elena
18.08.2007 - 20:47
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^^
Keine sorge Sahra Wir Beschützen Dich ! |
