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Biografie

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Name:  Sarah Michelle Gellar

Spitzname:   Sassy, Spence

Geburtsdatum:  14.04.1977 in New York

Sternzeichen:   Widder

Geburtsort:   New York

Wohnort:  Beverly Hills/ Los Angeles, New York

Größe:   1,61 m

 

Gewicht:  65 Kg

 

Augenfarbe:  grün

 

Haarfarbe:  Schwarz

Eltern:   Rosellen und Arthur Gellar

Hobbys:   Sammeln alter Kinderbücher, Shoppen

 

Kinder:   Tochter Charlotte Grace (geb. 19.September 2009)

 

Haustiere: einen Terrier (Thor) und einen Akita (Tyson)

Vorlieben:

Lieblings-

 

Farbe:  rot

 

Essen:  Nudeln

 

Schauspieler:  Tom Cruise und Daniel Day Lewis

 

Schauspielerin:  Stockard Channing

 

Jahreszeit:  Sommer

 

Ferienort:  Bahamas

 

TV Sendung:  Seinfeld

 

Buch:  Vom Winde verweht

 

Kinofilm:  Heathers

 

Freizeitbeschäftigung:  Rollerbladen, Tiefseetauchen, Wasserski, Eislauf, Taekwando

Sportart:  Football, Eislauf

 

Sammelstücke:  seltene Bücher, Schmuck aus Platin und Diamanten

 

Sportmannschaft:  New York Giants

 

Kleidungsstück:  Lederjacke

 

Musiker:  Billy Joel

Ausfürhrliche Biografie



Sarah, die als Einzelkind unter der Obhut ihrer alleinerziehenden Mutter Rosellen in der Upper East Side von New York City aufwuchs, kam bereits sehr früh mit dem Medium Fernsehen in Kontakt. Im Alter von dreieinhalb Jahren wurde sie in einem Restaurant von einem Agenten angesprochen. Kurz darauf hatte sie ihre erste Rolle als Valerie Harpers Tochter in An Invasion of Privacy (1983). Kurz darauf trat sie in einem "Burger King" Werbespot auf, der den Anfang des legendären "Battle of the Burgers" zwischen Burger King und MacDonalds auslöste. In den darauffolgenden Jahren war die kleine Sarah in mehr als 100 weiteren Werbespots zu sehen.


Doch ihre Filmkariere vernachlässigte Sarah dadurch nicht. So spielte sie zum Beispiel in Over the Brooklyn Bridge (1984), Funny Farm (1988) und High Stakes (1989). 1993 übernham Sarah die Rolle der 22-jährigen Kendall Hart in der TV-Serie All my Children. Dort hatte sie dann ein Jahr Gelegenheit sich wie ein Biest zu benehmen. Sie verführte ihren Stiefvater, Zerstörte die Ehe ihrer Mutter, täuschte eine Schwangerschaft vor, erschoss ein paar Leute, unternahm einen Selbstmordversuch und landete schließlich im Koma. 1994 wurde sie für ihre Leistungen als "Outstanding Younger Actress" mit einem Emmy belohnt.

1996 gelang Sarah Michelle Gellar der Durchbruch als Hauptdarstellerin in Josh Weadons TV-Serie Buffy the Vampire Slayer, die auf dem gleichnamigen Film aus dem Jahre 1992 basiert. Damals verkörperte noch Kristy Swanson die High-School Schülerin die tagsüber mit der Pubertät und Nachts mit fiesen Dämonen zu kämpfen hat. Die Produzenten wollten jedoch ein junges und unverbrauchtes Gesicht und entschieden sich daher für Sarah Michelle Gellar als Star ihrer neuen Show, die sehr schnell ihre Fans fand und in regelmäßigen Abständen auch immer wieder von Kritikern in den höchsten Tönen gelobt wurde.

In den nächsten Jahren konnte Sarah Michelle Gellar auch mit einigen Kinofilmen Erfolge feieren. In Scream 2 (1997) und I Know What You Did Last Summer (1997) wurde sie grausam abgeschlachtet, in Cruel Intentions (1999), einem Remake des Klassikers Gefährliche Liebschaften durfte sie dann endlich mal wieder eine fiese Rolle übernehmen. Cruel Intentions brachte der damals 23-jährigen Schauspielerin zwei "MTV Movie Awards" ein. Auch privat scheint bei der hübschen Sarah alles gut zu laufen. Im Jahr 2002 heiratete sich ihren Schauspielkollegen Freddie Prince Jr., mit dem sie nach dem eher durchschnittlichen Harvard Man - einem Mix aus Drama und Crime - auch gemeinsam vor der Kamera stehen.


Bei dem Projekt handelte es sich um Scooby Doo, eine Realverfilmung der beliebten Comicserie. Sarah Michelle Gellar durfte in die Rolle der Daphne Blake schlüpfen und gemeinsam mit ihren Freunden und einem computeranimierten Scooby Doo ein mysteriöses Rätsel lösen, wobei natürlich auch der Witz nicht zu kurz kommt. Und auch wenn man über die Qualitäten des Filmes streiten mag, beim Publikum kam er an. So verwunderte es nicht, dass man sich bereits zwei Jahre später zu der Fortsetzung Scooby Doo 2: Monsters Unleashed erneut zusammenfand. Auch Teil 2 ließ das typische Scooby Doo Flair aufkommen, so dass Fans der Serie und des Vorgängers nicht enttäuscht wurden.




Im März 2005 verließ Sarah die William Morris Agentur, bei der sie Jahre lang unter Vertrag stand. Grund dafür war eine Aussage des Agenturchefs David Wirtschafter. Sarahs Leistungen in "The Grudge" seien "überhaupt nichts". Andere Stars, die die Agentur aus ähnlichen Gründen verließen, waren Reese Witherspoon, Halle Berry und Matthew Vaughn. Sie hoffte bei der Sitcom ihres Mannes in der zweiten Staffel einen Gastauftritt zu ergattern, doch leider wurde die Show "Freddie" eingestellt. Ebenfalls 2005 drehte unser geliebter Workaholic den Film "Southland Tales". Bei der Uraufführung beim Filmfestival in Cannes mussten sich die Leute "hinter" dem Film mit herber Kritik auseinandersetzten.


Die Fortsetzung des Horrorshockers "The Grudge" konnte allerdings nicht an dem Erfolg des Vorgängers anknüpfen. "The Grudge 2" (zu deutsch: Der Fluch 2) spielte gerade mal am ersten Wochenende seine Produktionskosten ein und insgesamt 70 Millionen US Dollar. Außerdem fand der Film keine Unterstützung bei vielen Kritikern. Es bestätigte sich mal wieder das ungeschriebene Gesetz, dass Fortsetzungen nie besser als ihre Vorgänger sind. Die Enttäuschung bei den Fans bzw. bei den Kinogänger über Teil 2 der Horrorsaga, ist wahrscheinlich auch der Grund, warum "The Return" beim amerikanischen Kinopublikum durchfiel. Beide Filme kamen im Abstand von noch nicht einmal einem Monat raus. "The Return" schaffte es gerade einmal seine Kosten von 15 Millionen US Dollar durch die Einspielergebnisse an den Kinokassen und durch die DVD Verkäufe wieder reinzuholen.


Durch den Dreh des Ensemble Films "The Air I Breathe" konnte Sarah nur für kurze Zeit an "The Grudge 2" mitarbeiten. Dementsprechend beschränkte sich ihr Auftritt auf ganze 3 Minuten. "The Air I Breathe" ist Sarahs erster Film, in dem sie an der Seite von wahren Hollywoodgrößen wie Andy Garcia, Kevin Bacon, Brendan Fraser und Oscar Gewinner Forest Whitaker spielt. Der Film wurde auf dem Tribeca Film Festival uraufgeführt und bekam überwiegend gute bis sehr gute Kritik. Ende Mai 2006 begann Sarah dann mit dem Dreh von "Suburban Girl". Gerüchten zufolge soll es am Set zwischen Sarah und Co-Star Alec Baldwin heftig gekracht haben. Sarahs Managerin dementierte jedoch alle Gerücht. Sarah und Alec seien "ein Herz und eine Seele". Die Buchverfilmung wurde ebenfalls im April 2007 auf dem Tribeca Film Festival uraufgeführt und bekam gemischte Kritik.
 
 
In den letzten Jahren war Gellar überwiegend in Independentfilmen zu sehen. Dabei wurde sie vor allem für ihre Leistungen in den Filmen The Air I Breathe - Die Macht des Schicksals (2007) und Veronika beschließt zu sterben (2010) von Filmkritikern gelobt. An ihre früheren Kinoerfolge konnte sie damit aber nicht anknüpfen.